Atikabenmouhoub’s Weblog

Juni 12, 2008

Klimawandel

Gespeichert unter: Klimawandel — atikabenmouhoub @ 12:43

 

Die Erde erwärmt sich. Unser Klimasystem steht auf der Kippe. Zwar trennt uns nur ein Temperaturunterschied von vier Grad im Jahresmittel von der letzten Eiszeit vor rund 12.000 Jahren. Aber was nach wenig klingt, macht einen Riesenunterschied. Schon bei einem weiteren Temperaturanstieg um etwas mehr als ein Grad Celsius drohen unumkehrbare Schäden für das Klimasystem.

Wie schnell sich die Erde weiter erwärmt, hängt davon ab, wie die Menschheit auf den Klimawandel reagiert, den sie selbst verursacht hat. Bislang sind die Anstrengungen für den Schutz des Klimas nur halbherzig. Insbesondere die Regierung des größten Energieverbrauchers der Welt – die US-Regierung – sieht keinerlei Veranlassung, weniger Energie zu verschwenden. Alle Industrienationen sind jetzt gefragt, ihren Lebensstil zu überdenken und eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einzunehmen.

 

 

 

 

 

 

Kaum jemand zweifelt noch daran, dass der Mensch dem Planeten Erde kräftig einheizt: Der Meeresspiegel steigt, Gletscher tauen ab, und Wetterkatastrophen mehren sich. Doch wie schlimm ist es tatsächlich um die Zukunft unseres Planeten bestellt? Was gedenken Politik und Industrie, dagegen zu unternehmen? Und was sagen Experten dazu?

 

Der natürliche Wald ist ein wertvolles Ökosystem, das vor pflanzlicher und tierischer Vielfalt nur so strotzt. Je nach Klimazonen passen sich Waldtiere und -pflanzen den Bedingungen ihrer Umwelt an: von den kleinsten nur wenige Zentimeter hohen Krüppelbirken der nordischen Arktis bis hin zu den über 135 Meter hohen Riesenmammutbäumen in Kalifornien. Ohne Bäume wäre ein Leben auf diesem Planeten nicht vorstellbar. Keine andere Pflanze hat Lebensräume ähnlich stark geprägt und wird gleichzeitig in so vielfältiger Weise von Menschen genutzt.

 

Der natürliche Wald ist ein wertvolles Ökosystem, das vor pflanzlicher und tierischer Vielfalt nur so strotzt. Je nach Klimazonen passen sich Waldtiere und -pflanzen den Bedingungen ihrer Umwelt an: von den kleinsten nur wenige Zentimeter hohen Krüppelbirken der nordischen Arktis bis hin zu den über 135 Meter hohen Riesenmammutbäumen in Kalifornien. Ohne Bäume wäre ein Leben auf diesem Planeten nicht vorstellbar. Keine andere Pflanze hat Lebensräume ähnlich stark geprägt und wird gleichzeitig in so vielfältiger Weise von Menschen genutzt.

 

Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant auf der Welt. Förderung, Transport und nicht zuletzt der Verbrauch des schwarzen Goldes verursachen gravierende Umwelt- und gesellschaftliche Probleme. Die international operierenden Ölkonzerne wie ExxonMobil, Shell, BP und Total sind in fast allen Regionen der Welt tätig. Ihre geballte Wirtschaftskraft missbrauchen die Konzerne allzu oft, um skrupellos die eigenen Interessen durchzusetzen – auf Kosten von Umwelt, Klimaschutz und Menschen.

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